Der Multimilliardär und „Philanthrop“ George Soros gilt in Ungarn als Unperson. Die ungarische Regierung unter Viktor Orbán wirft dem Großspekulanten seit geraumer Zeit vor, sich mit seinen Open Society-Stiftungen in die ungarische Politik einzumischen und darüber hinaus die Massenzuwanderung nach Europa zu unterstützen. Mainstream-Medien und Linksliberale tun dies als „Verschwörungstheorie“ ab. Doch nun mehren sich die Hinweise, daß Soros tatsächlich einer der wichtigsten Finanziers und Organisatoren des Migrantenzustroms nach Europa ist.

Im Zusammenhang mit dem aktuell drohenden Ansturm von mehreren zehntausend Migranten auf die kroatisch-bosnische Grenze berichtete dieser Tage zunächst das slowenische Nachrichtenportal „Nova N24 TV“ über Erkenntnisse der kroatischen Polizei, wonach viele der Migranten über Prepaid-Karten verfügen, die mit EU- und UNHCR-Logos versehen sind. Noch kroatischen Angaben hielten sich die Migranten im benachbarten Bosnien-Herzegowina auf, wo sie sich auf die Weiterreise nach Mitteleuropa vorbereiten. Als Ziele werden oft Deutschland und Schweden angegeben.

Der kroatischen Polizei zufolge sind die Migranten mit neuen und hochwertigen Schuhen und Wanderkleidung, Smartphones und sogar Waffen gut ausgestattet. Während des Zwischenstopps im europäischen Südosten heben sie an Geldautomaten Bargeld ab.

Nach dem Bericht des slowenischen Nachrichtenportals sind keine Ausweisdokumente erforderlich, um die Prepaid-Karten benutzen zu können – anstelle des Namens des Karteninhabers sei „UNHCR“ und eine Nummer auf der Karte aufgedruckt. „Nova 24 TV“ geht davon aus, daß die Flüchtlingshilfsorganisation UNHCR und die EU in Zusammenarbeit mit dem Kreditkartenunternehmen Mastercard die Prepaid-Karten kostenlos an Migranten verteilen.

Brisant ist diese generöse „Flüchtlings“hilfe, die die EU mit europäischen Steuergeldern unterstützt, nicht zuletzt deshalb, weil sie die offene Kooperation von Behörden wie der EU und dem UNHCR mit Soros dokumentiert. Mastercard kooperiert demnach seit 2017 mit Soros und erklärte damals in einer Pressemitteilung, mit „innovativen Zahlungs-, Daten- und Identitätslösungen für unterprivilegierte Menschen (…) das Leben von Flüchtlingen und Migranten verbessern“ zu wollen. Soros wiederum machte 2016 stattliche 500 Millionen US-Dollar an „Flüchtlings“hilfe locker, über deren Verwendung er sich damals mit den UN-Flüchtlingshochkommissar und dem IRC beriet.

Auch das Kreditkartenunternehmen Mastercard, das mit rund 202 Milliarden US-Dollar als eines der finanzkräftigsten Unternehmen der Welt gilt, ist schon länger in der „Flüchtlings“hilfe aktiv. Bereits 2016 gab das Unternehmen die Ausgabe einer Prepaid-Debitkarte bekannt, die „den Flüchtlingen Mobilität, Flexibilität und Würde gewährt“. 2017 kündigte Mastercard dann die Kooperation mit Soros im Rahmen sogenannter „Humanity Ventures“ an, mit dem Ziel, „die wirtschaftliche und soziale Entwicklung für benachteiligte Gruppen in der Welt, insbesondere Flüchtlinge und Migranten, zu katalysieren und zu beschleunigen“. In der Pressemitteilung hieß es damals weiter:

George Soros gab bekannt, daß er bis zu 500 Millionen US-Dollar für private Investitionen vorgesehen habe, um die Kapazitäten für die Bewältigung der Herausforderungen, denen Migranten, einschließlich Flüchtlinge, und ihre Gastgemeinschaften auf der ganzen Welt gegenüberstehen, zu erhöhen. Humanity Ventures ist Teil der Initiative.“

Mastercard erklärt außerdem, daß „innovative Zahlungs-, Daten- und Identitätslösungen für unterprivilegierte Menschen auf der Welt bereitgestellt werden, Werkzeuge, die das Leben von Flüchtlingen und Migranten verbessern, indem bessere wirtschaftliche und soziale Bindungen mit Einheimischen hergestellt werden“.

Ein Geheimnis ist das milliardenschwere Netzwerk, das Migranten im großen Stil mit kostenlosen Kreditkarten ausstattet und sie dann weiter nach Norden schleust, inzwischen nicht mehr. Auch das österreichische Innenministerium bestätigt mittlerweile laut einem Bericht der „Kronen“-Zeitung, daß viele der Zuwanderer, die sich derzeit auf der „Balkanroute“ auf ihren Durchbruch nach Zentraleuropa vorbereiten, über Prepaid-Kreditkarten des UNHCR und der Unicef verfügen.

Offen ist lediglich, ob das auf diese Karten aufgeladene Geld von Mastercard stammt oder ob die Abhebungen über das Hilfsbudget des UNHCR abgerechnet werden. Immerhin stellt das UNHCR allein für das Jahr 2018 stellt UNHCR 155 Millionen Euro an „Flüchtlingshilfe“ für Griechenland zur Verfügung. Offenbar gelangt nur ein Teil davon tatsächlich nach Griechenland, wo es für den Unterhalt von „Hot Spots“ und anderen „Flüchtlings“-Unterkünften verwendet wird.

Angesichts dieser Fakten kann sich (nicht nur) der ungarische Präsident Orbán in seinen Vorbehalten gegenüber dem Multimilliardär George Soros vollauf bestätigt sehen: Soros wirkt mit erheblichem finanziellen und logistischen Aufwand darauf hin, daß der Migrationsdruck auf Europa nicht nachläßt. Daß offizielle Institutionen wie die EU Soros dabei offen untersützen, führt alle anderslautenden Absichtserklärungen aus Brüssel, man wolle den Migrantenzustrom eindämmen, ad absurdum.

Im Europäischen Parlament wurde die Ausgabe vorfinanzierter Prepaid-Karten an Migranten dieser Tage übrigens von dem deutschen Europaabgeordneten Udo Voigt thematisiert. Dieser erkundigt sich darin unter anderem danach, in welcher Weise „die Europäische Union mit dem IRC, aber auch mit dem UNHCR und ggf. anderen Organisationen bei der Ausgabe von Prepaid-Karten an sogenannte ´Flüchtlinge´“ kooperiert, wie viele Prepaid-Karten bisher an Migranten ausgegeben wurden und in welcher Höhe Migranten mit den ausgegebenen Karten Geld abheben können. Auf die Antwort aus Brüssel ist nicht nur Udo Voigt gespannt. Sie dürfte auch Viktor Orbán interessieren.

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