In einem an den Direktor der Leipziger Buchmesse, Oliver Zille, gerichteten offenen Brief, echauffiert sich die innenpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Ulla Jelpke, über den geplanten Auftritt des Vloggers und Buchautors Frank Kraemer und dessen Gesprächspartner Nana Domena, der als Vertreter eines multikulturellen  Gesellschaftsansatzes am 23. März mit Kraemer auf der Leipziger Buchmesse diskutieren wird.

Statt sich darüber zu freuen, dass zwei konträre Meinungen bzw. Einstellungen aufeinandertreffen, versucht die Linken-Politikerin, eine lebendige Meinungsvielfalt mit ihrem Schreiben zu verhindern.

Bei diesem Verhalten stellt sich die Frage, ob sie befürchtet, dass das Dogma des Multikulturalismus den Argumenten des Nationalisten Kraemers nicht standhalten könnte. Um einer Zerlegung des links-grünen Weltbildes zu entgehen, soll wahrscheinlich nur eine Meinung auf der Messe das Recht haben, geäußert zu werden – und zwar jene, die mit der „Political Correctness“ einhergeht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite von Europa Terra Nostra zur Leipziger Buchmesse.

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