Während die Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) im Wahlkampf um die österreichische Kanzlerschaft im Jahr 2016 für die FPÖ einen Vorfeldwahlkampf ablieferte und die FPÖ mit Sicherheit davon profitierte, scheint die IBÖ auch für die FPÖ nun ein Störfaktor geworden zu sein.

So hat eine Spende des australischen Attentäters, welcher in Christchurch (Neuseeland) einen Terroranschlag verübte, zu einer Hausdurchsuchung beim Kopf der IBÖ geführt.

Nicht nur die fehlende Solidaritätsbekundung der FPÖ mit den Identitären, sondern gar eine angekündigte „schonungslose Aufklärung“ und Distanzierung zur IBÖ durch Vizekanzler Strache (FPÖ) lassen viele Gesichter aus dem patriotischen Lager sicher erstaunen. Sogar eine Auflösung der IBÖ wird von der Regierung in Erwägung gezogen.

Während sich viele Patrioten in Österreich wahrscheinlich erhofften, dass sich das politische Klima in Österreich mit Regierungsbeteiligung der FPÖ für Patrioten zum Positiven wenden würde, setzt jetzt doch eher eine Repressionspolitik bei jenen ein, die an echten Veränderungen interessiert sind.

Das Vorgehen der FPÖ in dieser Angelegenheit zeigt, dass sie sich von ihrer ursprünglichen Politik verabschiedet haben, um weiterhin Nutznießer in der Regierung bleiben zu können. Die FPÖ hat damit als Alternative zu den links-grünen Parteien kläglich versagt.

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