Die EU-Zensoren gehen mit immer neuen Mitteln gegen unliebsame Meinungen vor. Nicht nur im virtuellen Raum, sondern gleich im gesamten Schengenraum sollen Einwanderungskritiker offensichtlich nicht mehr zu Wort kommen dürfen. So wurde am 29. März 2019 dem einwanderungskritischen US-amerikanischen Journalisten, Buchautor und Politiker Jared Taylor ein Einreiseverbot für die Europäische Union bis zum Jahr 2021 erteilt.

Dies wurde ihm am Züricher Flughafen mitgeteilt, bevor er ein Flugzeug zur Weiterreise nach Stockholm (Schweden) besteigen konnte, um erst beim Scandza-Forum und später in Finnland bei der Awakening-Konferenz als Redner aufzutreten. Beim Scandza-Forum handelt es sich um einen Zusammenschluss von skandinavischen Patrioten, denen es um den ethnokulturellen Erhalt Skandinaviens geht. Jährlich hält das Scandza-Forum Konferenzen zu Themen jenseits des Mainstreams ab.

Die Weisung zur Versagung der Einreise Taylors gab man in Warschau, was angesichts der strikten Weigerung, „Flüchtlingen“ in Polen Einlass zu gewähren, seltsam anmutet. Bereits im letzten Jahr war eine private Veranstaltung mit Jared Taylor als Gastredner polizeilichen Repressalien ausgesetzt. Als Grund für diese Maßnahmen wurde angegeben, dass man mit der Veranstaltung beabsichtigt hätte, eine „totalitäre Ideologie“ verbreiten zu wollen.

Jared Taylor
(Foto: Jared Taylor, wikimedia commons – CC0)

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