Ein Buch mit grundlegend nationalen Standpunkten – und europäischer Vision!

Die Einwanderungsunion EU entwickelt sich zu einer immensen Gefahr für Europa. Doch sind der zunehmende Verlust an Selbstbestimmung, das Damoklesschwert eines permanenten währungs- und finanzpolitischen Krisenmodus oder auch ein zunehmendes Migrations-Chaos unabwendbares Schicksal? – Sascha A. Roßmüller, der Autor des Buches „Europa contra EU“, sagt eindeutig Nein und läßt vor dem Leser die Vision einer abendländischen Wiedergeburt entstehen. Auf die Säulen des gemeinsamen europäischen Kulturerbes pflanzt der Autor mit der ihm eigenen rhetorischen Unmißverständlichkeit Alleinstellungsmerkmale, die ihn und seine Mitstreiter vom politischen Establishment erfrischend unterscheiden: Er bekennt sich ohne Wenn und Aber zu ethnischen Gesichtspunkten und zu einer geopolitischen Neuorientierung. Die besondere Stärke des Buches ist, daß darin überschaubar und dennoch fachkundig nicht nur ein Perspektivwechsel vom Mainstream, sondern vor allem eine konkrete Richtung mit Handlungsvorschlägen skizziert wird, um so den Status Quo zu überwinden. Wer an Fragen zur kulturellen Identität oder an Aspekten einer nichtkapitalistischen Marktwirtschaft, aber auch der Möglichkeit eines D-Exit interessiert ist, sollte keinesfalls an diesem Buch vorbeigehen.

 

 

 

 

 

 

 

Der bekannte Historiker und Buchautor Dr. Olaf Rose schrieb im Vorwort zu dem Buch:

„Sascha Roßmüller hat uns in seiner fulminanten Tour d´horizon alle wesentlichen Kriterien, die unsere Identität ausmachen, komprimiert. Er hat auch die Wege aufgezeichnet, auf denen wir agieren und kämpfen sollen.“

 

Sascha A. Roßmüller

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